Über Mich
Mein Wirken entsteht nicht aus blinden Glauben heraus, sondern mein Glauben entsteht aus dem effektiven Wirken, dass ich an mir und meinen KlientInnen, mit denen ich bis jetzt arbeiten durfte beobachten konnte.

Meine Arbeit besteht im Wesentlichen darin, Wege und Türen zu öffnen, damit du dich selbst wieder ganz wahrnehmen kannst.
Dabei öffnen wir einen Raum der bewertungsfrei und zu hundert Prozent sicher von mir getragen wird.
Die Erfahrung und das Wissen, die du daraus mitnimmst, sind deine Eigenen, integriert in dein Leben werden sie für mehr Freude, Stabilität und Freiheit sorgen.

Wenn du neugierig geworden bist, melde dich doch einfach bei mir, für ein kostenloses Erst-Gespräch, indem wir die wichtigsten Dinge persönlich besprechen können

Schamanischer Werdegang bis jetzt
2020-2022
- erste Kontakte zum " Trance-Zustand" in Tanz und Musik, damals noch nicht bewusst.
2023
⇾ offizieller Beginn der schamanischen Ausbildung bei Meisterschamanen Günter Oswald in der Waldschamanenschule in Niederösterreich-Hofstätten. Praxisorientierter, authentisch-europäischer Schamanismus.
- Schwerpunkt erstes Jahr.
- Auflösen von tiefen emotionalen Themen und Traumata, "Grundstabilität" erlangen für das weitere schamanische
Arbeiten.
- vermitteln von schamanischen Grundkenntnissen, Weltbild, Mythos, Tradition, schamanische Techniken
- erlernen von schamanischen Reisen in Übung mit der Gruppe, Reise zu Mutter Erde , Krafttierreisen,
Seelenrückholung , Seelenvertrag auflösen, Ur-Verletzung, Ahnenarbeit sowohl als Klient als auch als Leiter.
- Abschluss erstes Jahr als "schamanisch beratend", Berechtigung , mit KlientInnen in Einzelsettings zu arbeiten
- weitere Einzelselbsterfahrung bei Günter Oswald um tiefere individuelle Themen zu bearbeiten.
- externe zusätzliche Teilnahme an verschiedenen schamanischen Ritualen und Veranstaltungen wie, Maskentänze, Heilzeremonien, schamanische Reisen
2024
⇾ weiterführende Ausbildung in der Waldschamanenschule
- Schwerpunkt zweites Jahr.
- Tieferes eintauchen in das schamanisch, magische Universum.
- weiteres erlernen von schamanischen Techniken, darunter der "Oberton-Gesang "geleitet von
Wolfgang Saus.
- eigener Bau des wichtigsten Verbündeten, in der schamanischen Tradition, der Rahmentrommel.
- Kontakt zu elementaren, alten Ritualen wie die Schwitzhütte, Wasserfallmeditation, Feuerlauf und mythologische Wan derung
- 2-wöchige zusätzliche Weiterbildung als Klient, wie auch Assistent "Schwerpunkt Trance in Bewegung" in Chieming Deutschland, unter Leitung von Günter Oswald. Erhalt der Berechtigung Maskentänze in Gruppensettings zu leiten.
- Erste Erfahrungen mit KlientInnen in Einzelsettings als Leiter.
- Erste Erfahrungen mit KlientInnen in Gruppensettings , als Leiter und Assistent.
- schamanische Rituale bei Jahreskreisfesten
- Assistent bei schamanischen Heilzeremonien in der Waldschamanenschule https://www.waldschamane.at/
2025
→ Abschluss Grundzyklus und Visionssuche in der Waldschamanenschule
- Einstieg in die Fortgeschrittenenstruktur der Waldschamanenschule
-tieferes eintauchen in das magische Arbeiten.
-Erfahrungen im Aspekt der "Kraft" und des "Traums"
-Intensiv-Woche Osttirol
- Assistent bei Ritualen und Reisen
-Erfahrung als Feuermann, Schwitzhüttenbegleiter und Assistent bei Heilzeremonien
- Beginn Leitung schamanischer Retreats
-September 2025 erstes schamanisches Retreat " Ruf des Ursprungs"
-Absicht, TeilnehmerInnen ein tiefes und klares Erleben magisch/schamanischer Heilarbeit zu ermöglichen, in einem gut geführten und strukturierten Rahmen.
-Planung und Ausbau von Veranstaltungen im Jahr 2026
Schamanismus, Religion, Sekte oder Kult ?
Ein Schamane, was ist das überhaupt?
Alleine das Wort wird in dem/der einen oder Anderen wahrscheinlich schon gewisse Bilder oder Vorstellungen hervorrufen.
Vielleicht denkst du dabei an Menschen, die abgesondert und isoliert in der Natur leben.
Vielleicht macht dir das Bild auch etwas Angst oder du findest es einfach nur schräg, wenn du von Begriffen wie "Geistwesen", " Seelenrückholung" oder "untere und obere Welt" hörst.
Aber all das sind bloß Konzepte, Bilder und Beschreibungen von etwas, das sich mit dem rein menschlichen Verstand und schon gar nicht durch Wörter vollständig erklären lässt.
All das, hat für mich nichts mit dem herkömmlichen "Glauben", mit Religion, Sekten oder Kulten zu tun.
Ganz im Gegenteil, im schamanischen Arbeiten, so wie ich es kennengelernt habe und selber weitergebe, geht es immer darum, in Selbsterfahrung und Erkenntnis einzutauchen. Ein unabhängigerer, selbstsicherer und stabilerer Mensch zu werden. Jemand der seinen Lebensweg und Sinn nicht durch äußere Umstände und schon gar nicht durch andere Personen beeinflussen lässt. Sondern Schritt für Schritt seine eigene innere Klarheit erlangt, die ihn auf einen Weg der Eigenverantwortung in ein kraftvolles und erfülltes Leben führen.
Vielleicht saßen ja vor tausenden von Jahren unsere Vorfahren am Feuer, trommelten mit Stöcken auf Steine oder hohle Tierschädel, bewegten sich rhythmisch dazu und brachten sich so zum ersten Mal unbewusst in einen Trance-Zustand.
Wie auch immer es passiert ist, dieser erste Kontakt und das darauffolgende bewusste erneute herstellen dieser Verbindung in die "Anderswelt" war die Geburtsstunde dessen, was ich persönlich als Schamanismus bezeichnen würde. Das bedeutet die Erfahrung kam zuerst, der Glaube folgte als logische Konsequenz und der Mythos und die Tradition gab dem ganzen Form und Struktur, damit wir als Menschen damit sicher und konstruktiv arbeiten können.
Was fangen wir damit im 21. Jahrhundert an, gibt es in der modernen Welt überhaupt Platz für so etwas wie Schamanismus?
Absolut, ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass er vielleicht noch nie so wichtig war wie heute.
Du kannst es selbst beobachten. Wir leben heute in einer unglaublich lauten und schnellen Welt, die es mit Leichtigkeit schafft unsere volle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Reizüberflutung in diesem Ausmaß, ist eine Herausforderung, die es so, bis jetzt noch nie gab.
Viele von uns haben verlernt, sich wahrhaftig wahrzunehmen, unsere Bedürfnisse, unsere Grenzen und Wünsche, unsere hellen und dunklen Seiten.
Es wird immer mehr nach außen projiziert und aufgeblasen mit ganz viel Ernst und Zorn, oder wir versinken tief in unserem eigenen Selbstmitleid, sehen die Welt und unser Umfeld fast nur mehr als feindlich oder destruktiv an, anstatt den Kern und die Ursache in uns selbst wahrzunehmen.
Also Schamanismus ist die Lösung für All das?
Das kommt darauf an. Sicher nicht in Form von "Schamanismus" als Idee, als Vorstellung oder Glaubensleitfaden. Es geht nicht darum zu leben und zu praktizieren wie unsere Vorfahren. Du musst nicht dein Handy entsorgen, in eine Hütte in den Wald ziehen und nur mehr von der Natur leben.
Wir haben andere Herausforderungen als damals und wir haben auch andere Hilfsmittel, doch die "Grundessenz" des Schamanismus, wie auch schon vor hunderten und vor tausenden von Jahren hat nichts an ihrer Relevanz für unser aktuelles Leben verloren, da sie auch ein grundlegender Teil deines Selbst ist. Du hast es nur vergessen.
Das bewusste anbinden, an eine erweiterte Welt, die in dir bereits vollständig und lebendig vorhanden ist. Ein erfahren und erleben deines "Seins" aus dieser Welt heraus, welches ein unglaubliches Potenzial enthält um dein Hier und Jetzt als Mensch klarer und erfüllter zu gestalten.
Schamanismus bedeutet für mich auch, lernen damit umzugehen, was gerade ist. Nicht in einer passiven Form, in der ich in Verblendung, alles an mir vorbeiziehen lasse, sondern ich gehe aktiv auf meine Themen zu. Ich beobachte und handle immer aus meiner Absicht heraus etwas mehr Erkenntnis über mich selbst zu erlangen, auch wenn sie vielleicht nicht immer dem "schön" entspricht, das wir uns gerade vorstellen.
Das ist der grundlegende Antrieb meiner Arbeit sowohl an mir selbst, als auch meinen Mitmenschen.
Warum ich diesen Weg gehe?
Ausgesucht habe ich mir es jedenfalls nicht wirklich. Als ich mich damals für die Ausbildung entschied, folgte ich einfach einem inneren Impuls. Ich hatte keine Ahnung von Schamanen, von deren Arbeit oder Wirkung. Ich erinnere mich noch gut als damals mein Lehrer, das erste Mal den heiligen Raum öffnete und dabei die Tiergeister anrief, der Gedanke, der mir kam war " was tue ich hier eigentlich, die sind doch alle verrückt ".
Doch ich blieb und hab es bis heute keinen einzigen Tag bereut.
Ich erzähle dir das, damit du verstehst, dass mein Wirken nicht aus einem blinden Glauben heraus entsteht, sondern mein Glauben entsteht aus dem effektiven Wirken, das ich an mir und an meinen KlientInnen beobachten kann.
